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Ausstellung 2 + 1 – Gemälde und Original-
grafiken von A.R. Penck, Günther Förg und
Elvira Bach
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wallach exclusiv präsentiert:

2 + 1 – Gemälde und Originalgrafiken von A.R. Penck, Günther Förg und Elvira Bach

In diesem Jahr zeigt das Einrichtungshaus Wallach, vom 30.Oktober. 2009 in seinem Forum „wallach-EXCLUSIV“ eine Ausstellung von drei weltberühmten, deutschen Künstlern; jeweils Vertreter der zeitgenössischen, modernen Kunst, unter dem Titel „ 2 + 1 „

Zwei Künstler: A.R. Penck und Günther Förg zusammen mit der Künstlerin Elvira Bach bieten ein farbintensives Spektrum sehr unterschiedlicher Exponate in den Verschiedensten Techniken. A.R. Penck wählt wiederholt zu einem Bildtitel zwei Weitere Farbvarianten – Günther Förg zu einem Exponat zwei weitere unterschiedliche Ausdrucksformen (Techniken). Auch deshalb der Titel – 2 + 1 – zählten A.R. Penck und E.Bach schon in den 8oiger Jahren zu den „Jungen Wilden“ der aktuellen Kunstszene; so arbeitete Günther Förg stets ruhig und seriös im Hintergrund, war dabei aber nicht minder erfolgreich. Um die Jahrtausendwende galt er als der weltweit erfolgreichste lebende, deutsche Künstler.

Elvira Bach am 22. Juni 1951 in Neuenhain geboren, studierte von 1967-1970 an der Staatlichen Glasfachschule in Hadamar. Danach zog sie nach Berlin und studierte von 1972 bis 1979 an der Hochschule der Künste-Berlin Malerei bei Hann Trier: zeitgleich mit Rainer Fetting, Salomé´und Helnut Middendorf. Während des Studiums arbeitete sie an der Berliner Schaubühne als Requisiteurin. Ein Stipendium führte E. Bach für ein Jahr in die Dominikanische Republik. 1982 wurde sie zur Documenta 7 in Kassel eingeladen. Im Kreis der Jungen Wilden ist sie die einzige Frau die den Durchbruch schaffte; ihre Neoexpressionistischen Frauenbildnisse spiegeln die Themen ihres eigenen Lebens wider. Bis heute ist sie ihrem kraftvollen Malstil treu geblieben – sie lebt und arbeitet in Berlin.

Der deutsche Maler, Grafiker, Zeichner und Bildhauer Ralf Winkler, besser bekannt unter seinem Künstlernamen A.R. Penck, ist einer der bedeutendsten Gegenwartskünstler. Er wird als Vater der –Neuen Wilden – bezeichnet. Bekannt wurde Er mit seiner Malweise im Strichmännchenformat, das er aus grafischen Symbolen herleitete. Sie stellen menschliche Befindlichkeiten in reduzierter Art dar. Später akzentuierte er seine Kunstwerke durch plakative Farbgebung. 1939 in Dresden geboren wurde er 1980 aus der damaligen DDR ausgebürgert Er nahm in Kassel an der Documenta 5,6,und 7 teil – 1984 an der Biennale Venedig. Zahlreiche Retrospektiven in den Kunstmetropolen der Welt haben bereits seine Werke ausgestellt.

Günther Förg wird 1952 in Füssen geboren. Der Künstler beginnt 1973 sein Kunststudium bei Karl Fred Dahmen an der Akademie für Bildende Künste in München. Dort wird seine erste Ausstellung 1980 gezeigt, weitere folgen u.a. in Chicago, Zürich Köln sowie im Stedelijk Museum in Amsterdam (1995): G. Förg Arbeitet als Maler, Bildhauer und auch sehr erfolgreich als Fotograf. Das ZKM Karlsruhe beruft ihn 1993 als Professor. Förg wird 1996 für sein Werk mit dem Wolfgang-Hahn-Preis ausgezeichnet. Danach erfolgt seine Professur an der Akademie in München. Er lebt und arbeitet in München , Columbier und Paris. Es offenbart sich, dass die grundsätzlich abstrakt motivierte Malerei Förgs immer auch eine Referenz auf die gegenständliche Welt hat, insbesondere aber eine Referenz auf die Kunst selbst, die eigene und die Kunst der Moderne.

Die Ausstellung ist bis Ende Dezember 2009 geöffnet.

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